Lhasa

Lhasa nimmt eine Fläche von ca. 30 000 km2 ein ist die Hauptstadt der Autonomen Region Tibet. Das Wort “Lhasa” bedeutet auf Tibetisch „das Land von Götter“. Die Stadt ist auf einer Höhe von 3.700 Metern und liegt am Nordufer des Lhasa Flusses, ein Nebenfluss des Yarlung Tsangbo Flusses. Mit mehr als 3 000 Sonnenstunden pro Jahr ist Lhasa als „die Stadt des Sonnenscheins“ bekannt. Lhasa hat eine Geschichte von über 13 Jahrhunderten und ist das Zentrum der politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und religiösen Aktivitäten in Tibet. Es gibt zahlreiche landschaftlichen Sehenswürdigkeiten und berühmte Reliquien in der Stadt und ihren Vororten, z.B. der Potala-Palast, der Jokhang-Tempel, das Drepung Kloster, das Sera-Kloster und das Gandan Kloster, die weltberühmt sind.

Vor der Mitte des siebten Jahrhunderts war Lhasa noch ein sumpfiges Land der Wildheit, das von Antilopen besucht wird. Im Jahr 641 n.Chr. hat sich Songtsan Gampo entschieden, die Hauptstadt seines Königreichs in Lhasa umzuziehen. Dieser ambitionierte tibetische König befahl, seine Residenz, der Potala-Palast auf dem Marpori Hügel zu bauen. Songtsan Gampo war ein intelligenter König, er nahm zwei Prinzessinen jeweils aus Nepal und aus China zur Frau.

Im Laufe der Jahrhunderte wurde Lhasa das politische und religiöse Zentrum in Tibet geworden. Behördliche Anordnungen wurden von dem imposanten Palast ausgestellt. Die Tempels und Klöster erlebten viele Aufstieg von religiösen Führern und endlosen religiösen Zeremonien. Lhasa ist die heilige Stadt von Tibet für tibetische Bevölkerung.


Potala Palast

Potala Palast