Peking

Peking Reiseführer und Reiseideen

Herzlichen Willkommen in Peking. Die Stadt ist nicht nur heute die Hauptstadt Chinas, sondern war es auch bereits in den vergangenen Jahrhunderten. Peking versucht hier den Spagat zwischen Moderne und dem vollständigen Erhalt des kulturellen Erbes. Während die Großeltern noch in den alten Hutongs leben, haben ihre Enkel Spaß mit Reggea und ihrem i-Phone. Neben Freunden der traditionellen chinesischen Küche können hier aber auch verwöhnte französische Feinschmecker alles finden, was das Herz begehrt.

Was sollte man auf der Peking Reise nicht verpassen? Natürlich die Große Mauer. Hierfür wählt man am besten den Abschnitt bei Mutianyu oder Juyongguan, die nicht so überlaufen, wie andere Punkte an der Mauer sind. Danach sollte auch unbedingt der prachtvolle Komplex der Verbotenen Stadt(Peking Kaiserpalast) auf der Liste stehen. Um einen ersten Eindruck von der Größe und Harmonie der gesamten Anlage zu bekommen, kann der Jingshan Berg direkt vor dem Nordtor bestiegen werden. Der Himmelstempel ist nicht nur architektonisches Meisterwerk, sondern auch ein Ort zur Entspannung der lokalen Bevölkerung, die dorthin gehen, um Tai Chi zu spielen und sich auf dem Boden in Kalligraphie zu üben. Der Sommerpalast und Platz des Himmlischen Friedens sind auch historische Peking Sehenswürdigkeiten.

Houhai ist ein See in der Altstadt Pekings. Ganz in der Nähe befinden sich viele Bars (auch mit Live-Shows), in denen besonders junge Leute und Musikfans voll auf ihre Kosten kommen können. Nan Luo Gu Xiang ist eine im alten Stil erhaltene Gasse, in der es viele Cafés und Geschäfte gibt. Auch wenn man sich inzwischen auf Touristen eingestellt hat, ist hier noch alles echt und man kann das ursprüngliche lokale Leben beobachten.

Auf dem Gelände einer ehemaligen Fabrik haben sich viele Künstler zusammengefunden und dieses zum heutigen Kunstgebiet 798 umgestaltet. Das Kunstgebiet ist touristisch geworden.
An jeder Ecke verbergen sich wunderbare Kunstwerke und gelegentlich ergeben sich beim Betrachten sogar Gespräche mit den Erschaffern dieser Arbeiten. Szenegänger kommen in den Clubs in der Nähe des Arbeiterstadions voll auf ihre Kosten.